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<pre>Die in der Vorbereitung gesetzten Duftmarken haben solche Erwartungen aber erst einmal nur bedingt zu untermauern vermocht: Gegen die etwas namhafteren Konkurrenten muteten vor allem die Leistungen der Defensive noch ausbaufähig an.  <p> Dabei gibt es natürlich durchaus Anhaltspunkte, warum der Dino mit einem Male wieder eine Zukunft hat: So ist Markus Gisdol mit seinem notorischen Optimismus nicht nur doch noch in die Köpfe der Spieler vorgedrungen — auch der Trainer selbst hat seine Wankelmütigkeit zuletzt abgelegt.  <p>  Zum Abschluss des 8. Spieltags hat die Bundesliga das Duell der Europa League-Fighter zwischen dem FC Schalke 04 und dem FSV Mainz 05 zu bieten. Die „Königsblauen“ wollen ihren leichten Aufwärtstrend trotz der jüngsten Hiobsbotschaft prolongieren, Mainz will am oberen Tabellendrittel dranbleiben. <p> Derweil es die Geißböcke noch immer mit aller Macht gen Europa zieht, haben sich die diesbezüglichen Ambitionen der Eintracht längst erledigt — dabei hatten die Adlerträger zu Beginn des Jahres sogar noch auf einem direkten Champions-League-Startplatz logiert. <p>  Mit der besten Laufleistung der Saison und den meisten Torschüssen der noch jungen Bundesliga-Geschichte kämpften die Gastgeber zwar entschlossen gegen die sich abzeichnende Pleite an — so richtig gefährlich wurde es für den Berliner Kasten jedoch trotz sämtlicher Bemühungen nicht.  </pre>


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<pre>Die Schalker haben nach zwei Erfolgen am Stück und der Hoffnung, dass die anfängliche Schwächephase nun endlich vorüber sei, am vergangenen Spieltag einen herben Rückschlag erlitten.  <p> Der letzte „Dreier“ von H96 war am 3Spieltag der vorigen Saison, als sie zu Hause mit 3:1 gegen Hertha BSC gewann.  <p>  Da dieses zudem bereits Mitte März den Ehrentreffer in Stuttgart besorgte, liegt der letzte Torschrei mittlerweile ziemlich exakte 400 Minuten zurück — und dies, obwohl es zuletzt erwähntermaßen ausschließlich gegen unmittelbare Tabellennachbarn zur Sache ging. <p> Die aber auch lösbar ist, denn unter Neo-Coach Dirk Schuster verlief der Saisonstart durchaus zufriedenstellend. In einigen Punkten hat Schuster seinen erfolgreichen Vorgänger Markus Weinzierl sogar schon übertroffen. <p>  Dabei lagen sie zwischenzeitlich schon in Führung, doch am Ende reichte es nicht einmal zu einem Punkt. Damit blieben die „Bullen“ zum fünften Mal in Folge in der Fremde sieglos.  </pre> 


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<pre> Angesichts dieser Resultate ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter die Hausherren am Sonntag deutlich favorisieren. Die Gäste können allerdings ein kleines bisschen Hoffnung aus den anderen zwei Duellen schöpfen.  <p> Auch, weil Leverkusen in Dortmund nur denkbar knapp unterlag (2:3) und spielerisch sogar die bessere Mannschaft war, wie Keeper Lukas Hradecky befand.  <p>  Vielmehr hatte meine mit Erfolg platzierte Tor-Kombi der 7. BL-Runde zur angenehmen Folge, dass mein Wett-Konto nunmehr wieder etwas gefüllter nach neuen Aufgaben lechzt! <p>  Ganz chancenlos sollte man die Schanzer allerdings nicht einschätzen, denn sie wissen wie man den Leipzigern weh tut. Alle bisherigen drei Meisterschaftsspiele — zwei in der Bundesliga, eines in der Hinrunde — haben die Ingolstädter für sich entschieden. <p>  Sein Teamkollege Julian Brandt dagegen meint, dass „wir nicht schlecht gespielt haben, sondern um den Strafraum einfach zu unpräzise waren.“ Oder auch zu zögerlich, wie beispielsweise Kevin „allein vorm Tor“ Volland.  </pre>


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<pre> „Dass wir nach dem Anschlusstreffer direkt das Gegentor kassieren, war symptomatisch für das Spiel. Es war eine verdiente Niederlage.“  <p> Das war zumindest in der Vorsaison das Erfolgsmodell. Da die „Knappen“ in Offensive qualitativ nicht in der Lage sind, das Spiel zu gestalten, wird es wohl auch in Leipzig nach diesem Schema ablaufen.   <p> Sollte sich jedoch trotz allem noch der eine oder andere Kölner an irgendein Fünkchen Hoffnung klammern, dürfte es nun den Roten Bullen vorbehalten bleiben, den sich am Sonntag ankündigenden Gästen den Vorhang endgültig zuziehen. <p>  Mit einem Sieg bei den „Königsblauen“ wäre die Teilnahme an der Europa League fixiert — möglicherweise sogar als Sechstplatzierter, womit man sich eine Qualifikationsrunde ersparen würde.  <p> Grundsätzlich passe all das aber zur Gesamt-Situation, so der 28-Jährige. „Wir müssen dieses Jahr einfach ganz viel einstecken. Das ist alles maximal unglücklich.“  </pre>


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<pre> Ganz anders ist die Situation derzeit bei den Wolfsburgern. Statt des anvisierten Kampfes um die Champions-League-Ränge stecken die „Wölfe“ mittendrin im Abstiegskampf.  <p> Dank des in der Länderspielpause wieder in das Mannschaftstraining einsteigenden Gbamin ist diesbezüglich zwar schon gegen den VfB erfreulich schnelle Abhilfe in Sicht; die Rückkehr des natürlich nicht gänzlich austrainierten Ivorers scheint gleichwohl kaum zum Allheilmittel zu taugen.  <p>  Da die Wolfsburger Offensive in den letzten 5 Spielen auch immer zumindest einmal traf, bietet sich eine Spezialwette an, dass Mainz gewinnt und beide Mannschaften treffen, wie diese hier bei Betsafe. <p>  – Dieter Hecking kann vermutlich auch gegen Stuttgarter noch keinen Rückkehrer begrüßen.  <p> Während Gladbach zu Hause ein beachtliches Torverhältnis von 25:3 vorweisen kann, ist dieses in der Ferne mit 14:15 gar negativ.  </pre>


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